Über mich

Mir ist es wichtig Dinge in Frage zu stellen und sich seinem Wirken in der Gesellschaft und Umwelt bewusst zu sein. Je mehr ich mich jedoch damit beschäftige, im beruflichen wie auch im privaten, desto schwieriger empfinde ich es zu wissen, was wirklich „nachhaltig“ ist und mit was ich der Umwelt oder anderen mehr schade als nütze.

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Ich arbeite in einem Unternehmen zu diversen Nachhaltigkeitsaktivitäten und darf mir nahezu täglich die Frage stellen, was gut ist und was nicht. Oder was man glaubt, was gut ist.

Ich möchte gerne meine Erfahrungen teilen und das, was man glaubt, was nachhaltig, fair oder besonders ökologisch ist, stützen oder manchmal auch in Frage stellen. Es gibt nicht immer schwarz und weis, gut und böse, richtig oder falsch.

Aber ich glaube, man kann ein helles grau entdecken und seine Zeit dem widmen, was man glaubt, was gut ist. Vielleicht ist ja dieser Blog was gutes, vielleicht sind auch die einen oder anderen Ideen von Idealisten oder Visionären was gutes, die ich gerne finden und hier vorstellen möchte.

Derzeitige Themenschwerpunkte bewegen sich rund um die Vermeidung von Lebensmittelabfällen, Ökobilanzen und wie wir mit unserer Nahrung fair umgehen.

Ich selbst bin kein Visionär oder Idealist. Eher ein Minimalist, oder so etwas in dieser Art…